Apple bietet eine einfache Alternative zum Face ID

Für Besitzer der neueren iPhone Modelle von Apple macht Face ID genau das, was es verspricht. Sie verwenden Ihr Gesicht, um Ihr Smartphone mit minimalem Aufwand zu entsperren. Und dann kam das Coronavirus.

Face ID funktioniert mit einer Atemmaske nicht

Apple bietet eine einfache Alternative zum Face ID iphone aufsperren ohne gesichtserkennung

Face ID bekommt in den nächsten Tagen ein Update

Bei so vielen Menschen, die außerhalb oder am Arbeitsplatz Masken tragen, bedeutet das Entsperren des Telefons mit ihrem Gesicht das Abnehmen der Maske. Dies ist nicht nur ärgerlich, sondern erhöht auch das Risiko, Ihr Gesicht zu berühren. Und wie wir alle schon wissen, ist das bekanntermaßen ein schwacher Punkt für das Virus.

Alternativ können Sie abwarten, bis das Gerät den Versuch einer positiven Identifizierung aufgibt. Zu diesem Zeitpunkt fragt Sie das iPhone stattdessen nach Ihrem Passcode.

Nun macht Apple endlich das Entsperren Ihres Handys einfacher, auch wenn Sie eine Maske tragen. In der neuesten Beta-Version von iOS 13 können Besitzer von iPhone X, XS und 11 Modellen sofort vom unteren Bildschirmrand nach oben wischen, um die Passcode Option aufzurufen.

Es ist eine schnelle und einfache Lösung, die tatsächlich so selbstverständlich ist, dass sich viele inzwischen fragen, warum Apple sie von Anfang an nicht aufgenommen hat. Schließlich waren Gesichtsmasken noch früher beispielsweise während der Heuschnupfen– oder Grippe- Saison immer ein häufiger Anblick.

Die neue Funktion befindet sich derzeit in Testphase. Diese iOS 13.5 Version wurde am Mittwoch, dem 29. April, für Entwickler freigegeben und sollte bald über ein Update für alle User verfügbar sein.

Mit dem neuen Update werden Sie Face ID stressfrei überspringen können

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Neue Tracking-Technologie von Apple und Google

Die Beta-Version enthält auch die neuesten APIs. Diese benötigt man, um Tracking-Technologie in kommenden iPhone-Apps aufzunehmen, die auf die Kontaktverfolgung ausgerichtet sind. Diese kann angeblich dazu beitragen, die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen.

Daten, die Kontaktverfolgungs-Apps für iOS und Android einsammeln, werden nämlich an die örtlichen Gesundheitsbehörden weitergegeben, damit diese leichter erkennen können, mit wem eine infizierte Person in Kontakt gekommen ist. Identifizierte Personen werden dann kontaktiert und gebeten, zu Hause zu bleiben, während sie abwarten, ob sie Coronavirus-Symptome entwickeln. Das Opt-In-System wird in Zusammenarbeit mit Google entwickelt und wird Bluetooth-Technologie verwenden, „wobei die Privatsphäre und Sicherheit der Benutzer im Mittelpunkt des Designs stehen“.

Apple und Google arbeiten zusammen, um die Verbreitung vom Coronavirus zu bekämpfen

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